
so, jetzt geht es weiter - wir mussten uns ein bisschen beeilen den Zug noch zu bekommen...
Einstieg - Klimaanlage auf Deutschland-Klima (gefuehlter einstelliger Temperaturbereich) - Etagenbetten (yippie) - profesioneller Bettenaufschuettler und 13 Stunden Geruettel - eine Zugfahrt die ist lustig... Unterschiede in der oberen und unteren Etage waren eklatant. Unten Conny = Super, oben Conci = Arschkarte. Naechstes Mal = beide unten.
Transfer zum Guesthouse war von unserer Gastgeberin organisiert und wir haben gleich die Stadt erkundet. Wir hatten besonderes Glueck und es war gerade Sonntagsmarkt. Sehr netter, gemuetlicher und stimmungsvoller Markt fuer die Einheimischen und keine "Touristen-Produkte". Wir sind viel gelaufen, wollten aber wirklich auch alles sehen.
Unser Zimmer ist sehr einfach, aber mit warmem Wasser und echter europaeischer Toilette. Dazu direkt von Conny mal ein Absatz:Ihr glaubt ja gar nicht, wie verschieden diverse Toilettengewohnheiten sein koennen ... die Einheimischen nutzen sog. "Hock-Toiletten". Und das klingt nicht nur lustig, das ist auch sau-anstrengend! Dachte ich zumindest, bis ich heraus gefunden habe, wie man die richtig "bedient", also quasi nutzt. Da kann das Kinderlied "Haesschen in der Grube" eine ganz neue Bedeutung bekommen. ;-) Na jedenfalls muss man sich nicht unter besonderer Oberschenkel-Anstrengung ueber das tief eingelassene Klo hocken, um es ja nicht zu beruehren, sondern man stellt sich auf die Klobrille ... naja, zu viele Details.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen