Unser Gepaeck lag dann auch schon zu unserer leichten Verwunderung am Touristenbuero bereit, wo man sich wirklich nett um uns bemuehen wollte und nicht mit Tipps und Hotelvorschlaegen gegeizt hat - naja, anstelle des Taxis fuer 150 Baht haben wir doch den Pick-Up fuer 15 Baht genommen (danke lieber Reisefuehrer)... auch liess das Interesse an uns schnell nach als ich unser Budget fuer eine Uebernachtung bekannt gab (bluffen war angesagt).
Mit dem Longtail-Boot ging's dann ne knappe halbe Stunde an der Kueste entlang zum Raileh Beach, wo wir aufgrund von Ebbe noch mal 5 Minuten durch Sand und Schlick stapfen mussten, um die Strandpromenade zu erreichen - mit Gepaeck versteht sich.Nun ging die grosse Sucherei los - nach diversen sehr einfachen Unterkuenften ohne Strom und Warmwasser, fanden wir dann doch noch ein richtig nettes Holzhuettchen (naja, schon ein bisschen groesser - ca. 40 qm) - Klima, Heisswasser, Holzfussboden, coole OpenAir-Dusche, Moskitonetz, Terasse... :-)
Geschafft vom vielen Rucksack tragen und damit Berge hoch und runter laufen, hatten wir uns eine Strand- und Meer-Auszeit verdient...
Leider mussten wir feststellen, dass im Laufe unserer Anreise mindestens ein Thai (nehmen wir mal so an) den Unterschied zwischen MEIN UND DEIN vergessen hat, und so muessen wir den Verlust von Conny's Handy (ja - Sim-Karte ist erst mal gesperrt), Conny's Parfuem (ja, das ist hart fuer mich) und meinem After-Shave (ja, das ist hart fuer Conny) verzeichnen. Ein Glueck, dass wir extra mit dem staatlichen Bus gefahren sind.
Das Oertchen hier ist wirklich nett, chillig und total entspannt. Von Massentourismus mit Liegen am Strand etc. keine Spur! Den ersten Sonnenuntergang konnten wir auch schon beim Cocktail geniessen...
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