Alternativ mieteten wir uns einen Motorroller (die Dinger fahren hier ca. 100 km/h) und erkundeten die naehrere Umgebung. Nach mehrmaligem Verfahren aufgrund einer groben Karte und rein thailaendischer Beschilderung beschlossen wir, die Touristeninformation im Ort doch noch aufzusuchen, um uns dort mit einer ordentlichen Karte auszustatten. Dies gelang ganz gut und siehe da ... wir fanden den ersten Tempel - natuerlich nicht ohne einmal dran vorbei gefahren zu sein!
Hier konnten wir Augenzeuge eines "Wunders" werden. Eine direkte Nachfahrin der "floating nun" (Schwebende Nonne) zeigte das Kunststueck meditierend auf dem Wasser zu schweben. Fuer uns unglaeubigen sah es eher nach "eine Dicke Frau schwimmt im Wasser" und nicht schwebt auf dem Wasser aus, aber was solls... es war schon sehenswert fuer 20 Baht die dicke Frau ins Wasser zu bringen :-)Nach der Besichtigung dieses Prunkstuecks ging's weiter entlang am Fluss (Kwai). Laut Reisefuehrer eine wenig befahrene Strecke - stimmt generell auch, es fuhren lediglich Schwerlaster auf einer Schotter- und Staubpiste. Wie wir aussahen koennt Ihr Euch nicht vorstellen...

Vorbei ging's an einem besonders auffaelligen buddhistischen Friedhof zum naechsten spannenden Tempel mit einem Drachenmaul als Eingang. Also Schuhe aus und barfuss ueber Stock und Stein den Hoehlentempel erkundet.Nach mehreren Versuchen haben wir in der ersten Daemmerung die letzte Tempelanfahrt doch noch gemeistert und es hat sich gelohnt. 

Abends haben wir noch das Lichterfest besucht, welches seinen Hoehepunkt hatte. Hunderte von schwimmenden Blumengestecken mit Kerzen auf dem Fluss, in der Luft Lampions, die in den Himmel stiegen (teilweise mit Zusatzantrieb durch Feuerwerk).

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