Der Hahn kraehte um 4:30 Uhr, wir liessen uns aber nicht provozieren und wachten allmaehlich kurz nach 7 Uhr auf. Die Nacht hindurch hatte der direkt unter uns fliessende Bach laute Geraeusche von sich gegeben, es war ziemlich kalt geworden und der Boden war ziemlich hart. Jede Bewegung eines anderen in der Reihe war spuerbar...
Jetzt hiess es gute Laune bewahren und kalt duschen sowie die elektr. Zahnbuerste im Dschungel ausprobieren - Begeisterung bei der Gruppe... ;-)
8:30 Uhr war Startschuss zur 3-4 stuendigen Wanderung zum Elefantencamp, die uns bevor stand. Vorher gab's noch Fruehstueck mit Ruehreis, Ananas und ueberm Lagerfeuer getoasteten Toast.
Das Wetter liess uns an diesem Tag ein bisschen am Stich - mehr oder weniger Dauer-Nieselregen - manchmal auch ein bisschen mehr. Im Dschungel ist das nicht immer ein Vergnuegen, denn der Boden wird schlammig-lehmig-rutschig und das ist bei Bergauf und Bergab ziemlich fordernd. Trotzdem hat's Spass gemacht, zumindest bis 1 Stunde vorm Ziel. Ach ja - auch Blutegel waren wieder mit von der Partie.

Sind am spaeten Mittag im Camp angekommen und Piroon (unser Fuehrer) hat sich auch gleich richtig ins Zeug gelegt, um uns was leckeres zu kochen, waehrend wir noch am fluchen und Klamotten trocken legen waren...alle anderen legten dann zum Elefantenreiten Regenzeug an, wir waren aber mal wieder optimistisch vorbereitet und hatten das Thema Regen ausgeblendet.
Puenktlich zum Start hoerte es auch auf zu regnen - was ein Glueck! Wir hatten den groessten Elefanten in der Truppe erwischt - ein echter Anfuehrer mit eigenem Kopf. Er liebte es, waehrend der Flussdurchquerung die lokale Vegetation zu dezimieren. Trotz des Rueckrufs seines Mahouts (Elefantenfuehrers) blieb er eifrig bei der Sache / beim Fressen.
Das war ganz schoen hoch da oben, vor allem, wenn's die Boeschung zum Fluss hinunter ging. Aber nett...
Die letzte viertel Stunde zum heutigen Bergdorf mussten wir aufgrund des schlammigen Bodens zu Fuss zurueck legen. Bei den Lahu angekommen, gab's wieder die heiss ersehnte kalte Dusche, um den Schlamm vom Tag loszuwerden. Die heutige Holzhuette war noch gemuetlicher, auch mit Decken, Moskitonetzen und einer Feuerstelle ausgestattet.
Piroon kochte wieder, um nach dem Essen seine musikalischen Faehigkeiten unter Beweis zu stellen. Er spielte am Feuer Gitarre und sang teilweise recht schraeg engl. Songs. Wir bekamen Besuch von Dorfbewohnern und dann auch Einblicke in die lokalen Herz-und-Schmerz Lieder. War schon eindrucksvoll.
Einige warme Chang-Biere spaeter sanken wir in den Schlaf....
Jetzt hiess es gute Laune bewahren und kalt duschen sowie die elektr. Zahnbuerste im Dschungel ausprobieren - Begeisterung bei der Gruppe... ;-)
8:30 Uhr war Startschuss zur 3-4 stuendigen Wanderung zum Elefantencamp, die uns bevor stand. Vorher gab's noch Fruehstueck mit Ruehreis, Ananas und ueberm Lagerfeuer getoasteten Toast.
Das Wetter liess uns an diesem Tag ein bisschen am Stich - mehr oder weniger Dauer-Nieselregen - manchmal auch ein bisschen mehr. Im Dschungel ist das nicht immer ein Vergnuegen, denn der Boden wird schlammig-lehmig-rutschig und das ist bei Bergauf und Bergab ziemlich fordernd. Trotzdem hat's Spass gemacht, zumindest bis 1 Stunde vorm Ziel. Ach ja - auch Blutegel waren wieder mit von der Partie.

Sind am spaeten Mittag im Camp angekommen und Piroon (unser Fuehrer) hat sich auch gleich richtig ins Zeug gelegt, um uns was leckeres zu kochen, waehrend wir noch am fluchen und Klamotten trocken legen waren...alle anderen legten dann zum Elefantenreiten Regenzeug an, wir waren aber mal wieder optimistisch vorbereitet und hatten das Thema Regen ausgeblendet.
Puenktlich zum Start hoerte es auch auf zu regnen - was ein Glueck! Wir hatten den groessten Elefanten in der Truppe erwischt - ein echter Anfuehrer mit eigenem Kopf. Er liebte es, waehrend der Flussdurchquerung die lokale Vegetation zu dezimieren. Trotz des Rueckrufs seines Mahouts (Elefantenfuehrers) blieb er eifrig bei der Sache / beim Fressen.Das war ganz schoen hoch da oben, vor allem, wenn's die Boeschung zum Fluss hinunter ging. Aber nett...
Die letzte viertel Stunde zum heutigen Bergdorf mussten wir aufgrund des schlammigen Bodens zu Fuss zurueck legen. Bei den Lahu angekommen, gab's wieder die heiss ersehnte kalte Dusche, um den Schlamm vom Tag loszuwerden. Die heutige Holzhuette war noch gemuetlicher, auch mit Decken, Moskitonetzen und einer Feuerstelle ausgestattet.
Piroon kochte wieder, um nach dem Essen seine musikalischen Faehigkeiten unter Beweis zu stellen. Er spielte am Feuer Gitarre und sang teilweise recht schraeg engl. Songs. Wir bekamen Besuch von Dorfbewohnern und dann auch Einblicke in die lokalen Herz-und-Schmerz Lieder. War schon eindrucksvoll.
Einige warme Chang-Biere spaeter sanken wir in den Schlaf....
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